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Ansprechpartner Jedermannturner:

(staatlich anerkannte Trainer C Breitensport Profil Fitness und Gesundheit für Erwachsene, geprüft durch WLSB):

Siegfried Hellstern
Thomas Aigeldinger: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir Ausdauersportler im Alter von derzeit 40 – Ü60 treffen uns jeden Mittwoch um 20:00 Uhr in der Täleseehalle in Empfingen.

Schwerpunkte unserer Übungsabende sind:

  • Herz- Kreislaufsystem aktivieren und trainieren
  • Koordinationsschulung
  • Funktionale Gymnastik (z.B. Aufbau von Muskelgruppen: Rücken, Bauch …)
  • Dehnung der Muskulatur
  • Entspannung

Wer also Freude an der Bewegung hat und seinem Körper was Gutes tun will, darf gerne vorbeischauen. 
Wir freuen uns über jeden neuen Interessenten.

Über das Jahr sind wir auch noch anderweitig aktiv, wie zum Beispiel:
Trainingswochende mit Wandern, Radfahren und Wellness

  • 3 tägige Radtour
  • 24h- Wanderung
  • Mehrtägige Bergtouren
  • 2 tägige Familienwanderung
  • Familiengrillfest

Radtour 2017 nach Köln

Die Radfahrer der Ausdauersportabteilung der SG Empfingen trafen sich bereits zum 21-mal zu ihrer jährlichen Dreitagestour. Als Ziel wurde von Tourplaner Ralf Grübe dieses Jahr Köln am Rhein ausgesucht. Wer sich allerdings von den zehn Teilnehmern auf eine flache und gemütliche Radtour eingestellt hatte lag falsch. Nicht nur die 477 Kilometer lange Strecke bis zur Domstadt verlangte eine gute Ausdauer. Vor allem die 4300 Höhenmeter durch den Nordschwarzwald, den Taunus und das Siebengebirge waren kein Sonntagsausflug.

Erstes Etappenziel war nach 185 Kilometer die Stadt Heidelberg. Die Gruppe war flott unterwegs, so dass noch genügend Zeit war für eine ausgiebige Stadtbesichtigung.

Die zweite Tagesetappe ging zunächst flach durch die Rheinebene. Doch nach der Rheinüberquerung mit der Fähre bei Eltwille war Schluss mit lustig. Auf verkehrarmen Straßen wurden die höchsten Gipfel des Taunus erklommen. Erst kurz vor dem Etappenziel Koblenz am Rhein wurde der Gebirgszug verlassen. Auch hier reichte die Ausdauer noch für eine Besichtigung des Deutschen Eckes.

Recht locker war die Schlussetappe durch das Siebengebirge. Schon von weitem war der Kölner Dom auszumachen. Hier war auch das Ziel und das reservierte Hotel. Kräftig gefeiert wurde anschließend die gelungene Tour in der Kölner Altstadt. Begleitet wurden die Ausdauersportler von Elmar Schmitt und Peter Eger die an Verpflegung und dem Gepäcktransport an nichts fehlen ließen. Wie jedes Jahr nahm auch Bürgermeister Albert Schindler die lange Strecke in Angriff. Mit seien 67 Jahren war er mit Abstand der älteste,  aber noch lange nicht der langsamste Teilnehmer.

Übrigens: wer sich sportlich betätigen möchte kann sich der Gruppe immer mittwochs ab 20 Uhr in der Täleseehalle anschließen. Ist auch zu empfehlen für weniger geübte. 

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Radtour 2016 nach Como

Eine anspruchsvolle 3-Tagesradtuor unternahmen die Ausdauersportler der Sportgemeinschaft Empfingen über die Alpen. Die von Ralf Grübe perfekt organisierte Radtour führte vorbei an vielen bekannten Seen nach Como am Comer See und verlangte von den elf Radfahrer und den zwei Begleitern alles ab.

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Auf möglichst verkehrsarmen Straßen führte die ausgesuchte Strecke Richtung Süden. Das bedeutete aber auch viele kleine Umwege und noch mehr Höhenmeter. Der erste Tag führte die Strecke über Schömberg und Wehingen über die Alb. Der Schiener Berg, der erste ernsthafte Anstieg, ließ einen tollen Blick auf die beiden Bodenseearme zu. In Stein am Rhein wurde die Grenze über den Rhein zur Schweiz überquert.  Am Tagesziel in Rapperswil am Zürichsee zeigte der Tacho der Ausdauersportler fast 200 Kilometer und 2300 Höhenmeter.

Das umfangreiche Frühstück in der Jugendherberge direkt am See war von Nöten, denn gleich zwei Alpenpässen wartete auf die Radfahrer. Der 19% Anstieg auf den Ezelpass stand wie eine Wand vor den Radsportlern. Eine rasante Abfahrt folgte zum Vierwaldstätter See. In Erstfeld wurden die letzten Vorbereitungen für die am selben Wochenende stattfindende offizielle Eröffnung des Gotthard-Basistunnel getroffen. Doch das sichtbare Tunnelportal ließen die Radfahrer links liegen denn die Überquerung des Gotthardpasses wartete. Der nicht enden wollende Anstieg auf den 2091 hohen Pass forderte die letzten Kraftreserven der Radfahrer. Albert Schindler, Empfinger Bürgermeister und mit 65 Jahren der Älteste unter den elf Teilnehmern und wahrlich kein unerfahrener in Sachen Radsport meinte dazu: „ Der lange Anstieg hat mir meine Grenzen aufgezeigt“. Als Belohnung folgte eine lange Abfahrt zum Etappenziel Biasca im Tessin. 168 Kilometer und stolze 3128 Höhenmeter zeigte hier der Tacho nach dem zweiten Tag.

Recht locker ließen die Radfahrer die letzte Etappe angehen die entlang des Luganer und Comer See führte. Am Tourziel in Como waren insgesamt fast 500 Kilometer und respektable 6480 Höhenmeter geschafft.

 

Begünstigt wurde die Tour von dem hervorragenden Radfahrwetter und der fürsorglichen Betreuung der beiden Begleiter Gerhard Hinger und Lothar Hank. Sie waren für den Gepäcktransport und die Verpflegung zuständig und ließen es an nichts fehlen.   

Radtour 2015

 

Über die Alpen an den Lago Maggiore

Die diesjährige Radtour der Ausdauersportgruppe der SG Empfingen war geprägt von herrlichem Wetter und herrlicher Bergkulisse. Nachdem die Radler 2003 schon einmal zum östlichen Lago gefahren waren, hatte Tourenplaner Ralf Grübe für die diesjährige Tour Baveno am westlichen Lago Maggiore auserkoren.

Als die 11 Radler mit ihrem Betreuer Johannes ( Jonny ) Zimmermann am vergangenen Donnerstag zu ihrer Tour starteten, lachte schon die Sonne und verhieß einen herrlichen Tag.

Diese erste Etappe hatte Zug am gleichnamigen Zuger See zum Ziel. Bei strahlendem Sonnenschein und entsprechender Nachmittagshitze geriet die Tour gleich am ersten Tag zum Härtetest. Die Strecke gestaltete sich ziemlich wellig, so dass die erste Pause in Mundelfingen bei Hüfingen nach 85km gerne in Anspruch genommen wurde.

Besuch bekamen die Radler von Sportkamerad Pit Eger, der die Strecke mit seinem Motorrad gefahren war.

Über Bonndorf und Waldshut-Tiengen fuhr man bei Zurzach über den Rhein in die Schweiz. Nach über 8 Stunden Fahrzeit und 210 Kilometern kamen die Sportler am Etappenziel in Zug an, wo sie in der Jugendherberge Quartier bezogen. Schon dieser erste Tag hatte es in sich und verlangte einigen Teilnehmern alles ab.

Am zweiten Tag musste der Tourenverlauf geändert werden, denn der ursprünglich zur Überquerung vorgesehe Furkapass war noch gesperrt.

So gesellte sich kurzerhand ein weiterer Pass hinzu und die Tour zeigte einigen der Freizeitradlern gnadenlos ihre Grenzen auf.

Zunächst führte die Strecke von Zug nach Wassen. Ab dort nahmen die Sportler den  2224 m hoch gelegenen Sustenpass ins Visier. Auf einer Strecke von 16 km galt es, 1300 hm zu überwinden. Schon hier ergaben sich große Zeitunterschiede und einige mussten kapitulieren. Auf der rasenden Abfahrt hinunter nach Innertkirchen konnte man sich nur kurz erholen, denn der Grimselpass in 2165 m Höhe wartete. Bis zur Passhöhe galt es, 30 km zu strampeln und 1540 hm zurückzulegen. Hier zeigte sich einmal mehr, wie wichtig der unermüdliche Jonny mit seinem Begleitfahrzeug ist. Vom Berner Oberland war man nun im Wallis angekommen und die Abfahrt vom Pass führte hinunter nach Getsch am Rhonegletscher. Dann hieß es, die letzten 40 km das Rhonetal hinunterzufahren.  Alle kamen relativ kaputt aber glücklich über ihre Leistung am Etappenziel Fiesch an. Über 9 h Fahrzeit und 3700 hm, für eine Freizeitsportgruppe ganz ordentlich.

Am letzten Fahrtag führte die Strecke zunächst abwärts nach Brig. Dort wartete der Simplonpass (2005 m). Dieser Übergang, der auch von LKW‘s genutzt wird, ist nicht so steil und wurde von allen Teilnehmern gut bewältigt. Schon auf der Passhöhe kündigten Temperaturen von 20 ° einen heißen Nachmittag an. Km um km wurde es wärmer. Die Wasserflaschen mussten ständig gefüllt werden. Die Strecke nach Baveno am Lago Maggiore war nicht mehr so schwierig, dafür stieg so kurz vor dem Ziel die Geschwindigkeit nochmals an.

Am Ziel lagen sich die Sportler in den Armen und an den strahlenden Augen konnte man absehen, dass die Tour trotz aller Strapazen wieder einmal ein voller Erfolg war.

506 gefahrene km, 22 h reine Fahrzeit und 7200 hm, so liest sich die Bilanz der Radtour 2015.

Alle waren gesund und ohne Sturz am Ziel angelangt, das war das wichtigste, so der einhellige Tenor der Teilnehmer.

Abends beim Championsleagefinale wurde dann gebührend und in bester Laune der Geburtstag von Sportkamerad Paul Beuter gefeiert.

Am Sonntagmorgen statteten die Sportkameraden den Borromäischen Inseln einen Besuch ab und ließen auf dem Schiff die Seele baumeln. Mit dem Zug ging es anschließend zurück nach Horb.

 

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