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Ansprechpartner Jedermannturner:

(staatlich anerkannte Trainer C Breitensport Profil Fitness und Gesundheit fr Erwachsene, geprft durch WLSB):

Siegfried Hellstern
Thomas Aigeldinger

Wir Ausdauersportler im Alter von derzeit 40 60 treffen uns jeden Mittwoch um 20:00 Uhr in der Tleseehalle in Empfingen.

Schwerpunkte unserer bungsabende sind:

  • Herz- Kreislaufsystem aktivieren und trainieren
  • Koordinationsschulung
  • Funktionale Gymnastik (z.B. Aufbau von Muskelgruppen: Rcken, Bauch )
  • Dehnung der Muskulatur
  • Entspannung

Wer also Freude an der Bewegung hat und seinem Krper was Gutes tun will, darf gerne vorbeischauen. 
Wir freuen uns ber jeden neuen Interessenten.

ber das Jahr sind wir auch noch anderweitig aktiv, wie zum Beispiel:
Trainingswochende mit Wandern, Radfahren und Wellness

  • 3 tgige Radtour
  • 24h- Wanderung
  • Mehrtgige Bergtouren
  • 2 tgige Familienwanderung
  • Familiengrillfest

Die Radfahrer der Ausdauersportabteilung der SG Empfingen trafen sich bereits zum 21-mal zu ihrer jhrlichen Dreitagestour. Als Ziel wurde von Tourplaner Ralf Grbe dieses Jahr Kln am Rhein ausgesucht. Wer sich allerdings von den zehn Teilnehmern auf eine flache und gemtliche Radtour eingestellt hatte lag falsch. Nicht nur die 477 Kilometer lange Strecke bis zur Domstadt verlangte eine gute Ausdauer. Vor allem die 4300 Hhenmeter durch den Nordschwarzwald, den Taunus und das Siebengebirge waren kein Sonntagsausflug.

Erstes Etappenziel war nach 185 Kilometer die Stadt Heidelberg. Die Gruppe war flott unterwegs, so dass noch gengend Zeit war fr eine ausgiebige Stadtbesichtigung.

Die zweite Tagesetappe ging zunchst flach durch die Rheinebene. Doch nach der Rheinberquerung mit der Fhre bei Eltwille war Schluss mit lustig. Auf verkehrarmen Straen wurden die hchsten Gipfel des Taunus erklommen. Erst kurz vor dem Etappenziel Koblenz am Rhein wurde der Gebirgszug verlassen. Auch hier reichte die Ausdauer noch fr eine Besichtigung des Deutschen Eckes.

Recht locker war die Schlussetappe durch das Siebengebirge. Schon von weitem war der Klner Dom auszumachen. Hier war auch das Ziel und das reservierte Hotel. Krftig gefeiert wurde anschlieend die gelungene Tour in der Klner Altstadt. Begleitet wurden die Ausdauersportler von Elmar Schmitt und Peter Eger die an Verpflegung und dem Gepcktransport an nichts fehlen lieen. Wie jedes Jahr nahm auch Brgermeister Albert Schindler die lange Strecke in Angriff. Mit seien 67 Jahren war er mit Abstand der lteste,  aber noch lange nicht der langsamste Teilnehmer.

brigens: wer sich sportlich bettigen mchte kann sich der Gruppe immer mittwochs ab 20 Uhr in der Tleseehalle anschlieen. Ist auch zu empfehlen fr weniger gebte. 

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Radtour 2016 nach Como

Eine anspruchsvolle 3-Tagesradtuor unternahmen die Ausdauersportler der Sportgemeinschaft Empfingen ber die Alpen. Die von Ralf Grbe perfekt organisierte Radtour fhrte vorbei an vielen bekannten Seen nach Como am Comer See und verlangte von den elf Radfahrer und den zwei Begleitern alles ab.

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Auf mglichst verkehrsarmen Straen fhrte die ausgesuchte Strecke Richtung Sden. Das bedeutete aber auch viele kleine Umwege und noch mehr Hhenmeter. Der erste Tag fhrte die Strecke ber Schmberg und Wehingen ber die Alb. Der Schiener Berg, der erste ernsthafte Anstieg, lie einen tollen Blick auf die beiden Bodenseearme zu. In Stein am Rhein wurde die Grenze ber den Rhein zur Schweiz berquert.  Am Tagesziel in Rapperswil am Zrichsee zeigte der Tacho der Ausdauersportler fast 200 Kilometer und 2300 Hhenmeter.

Das umfangreiche Frhstck in der Jugendherberge direkt am See war von Nten, denn gleich zwei Alpenpssen wartete auf die Radfahrer. Der 19% Anstieg auf den Ezelpass stand wie eine Wand vor den Radsportlern. Eine rasante Abfahrt folgte zum Vierwaldsttter See. In Erstfeld wurden die letzten Vorbereitungen fr die am selben Wochenende stattfindende offizielle Erffnung des Gotthard-Basistunnel getroffen. Doch das sichtbare Tunnelportal lieen die Radfahrer links liegen denn die berquerung des Gotthardpasses wartete. Der nicht enden wollende Anstieg auf den 2091 hohen Pass forderte die letzten Kraftreserven der Radfahrer. Albert Schindler, Empfinger Brgermeister und mit 65 Jahren der lteste unter den elf Teilnehmern und wahrlich kein unerfahrener in Sachen Radsport meinte dazu: Der lange Anstieg hat mir meine Grenzen aufgezeigt. Als Belohnung folgte eine lange Abfahrt zum Etappenziel Biasca im Tessin. 168 Kilometer und stolze 3128 Hhenmeter zeigte hier der Tacho nach dem zweiten Tag.

Recht locker lieen die Radfahrer die letzte Etappe angehen die entlang des Luganer und Comer See fhrte. Am Tourziel in Como waren insgesamt fast 500 Kilometer und respektable 6480 Hhenmeter geschafft.

 

Begnstigt wurde die Tour von dem hervorragenden Radfahrwetter und der frsorglichen Betreuung der beiden Begleiter Gerhard Hinger und Lothar Hank. Sie waren fr den Gepcktransport und die Verpflegung zustndig und lieen es an nichts fehlen.   

Radtour 2015

 

ber die Alpen an den Lago Maggiore

Die diesjhrige Radtour der Ausdauersportgruppe der SG Empfingen war geprgt von herrlichem Wetter und herrlicher Bergkulisse. Nachdem die Radler 2003 schon einmal zum stlichen Lago gefahren waren, hatte Tourenplaner Ralf Grbe fr die diesjhrige Tour Baveno am westlichen Lago Maggiore auserkoren.

Als die 11 Radler mit ihrem Betreuer Johannes ( Jonny ) Zimmermann am vergangenen Donnerstag zu ihrer Tour starteten, lachte schon die Sonne und verhie einen herrlichen Tag.

Diese erste Etappe hatte Zug am gleichnamigen Zuger See zum Ziel. Bei strahlendem Sonnenschein und entsprechender Nachmittagshitze geriet die Tour gleich am ersten Tag zum Hrtetest. Die Strecke gestaltete sich ziemlich wellig, so dass die erste Pause in Mundelfingen bei Hfingen nach 85km gerne in Anspruch genommen wurde.

Besuch bekamen die Radler von Sportkamerad Pit Eger, der die Strecke mit seinem Motorrad gefahren war.

ber Bonndorf und Waldshut-Tiengen fuhr man bei Zurzach ber den Rhein in die Schweiz. Nach ber 8 Stunden Fahrzeit und 210 Kilometern kamen die Sportler am Etappenziel in Zug an, wo sie in der Jugendherberge Quartier bezogen. Schon dieser erste Tag hatte es in sich und verlangte einigen Teilnehmern alles ab.

Am zweiten Tag musste der Tourenverlauf gendert werden, denn der ursprnglich zur berquerung vorgesehe Furkapass war noch gesperrt.

So gesellte sich kurzerhand ein weiterer Pass hinzu und die Tour zeigte einigen der Freizeitradlern gnadenlos ihre Grenzen auf.

Zunchst fhrte die Strecke von Zug nach Wassen. Ab dort nahmen die Sportler den  2224 m hoch gelegenen Sustenpass ins Visier. Auf einer Strecke von 16 km galt es, 1300 hm zu berwinden. Schon hier ergaben sich groe Zeitunterschiede und einige mussten kapitulieren. Auf der rasenden Abfahrt hinunter nach Innertkirchen konnte man sich nur kurz erholen, denn der Grimselpass in 2165 m Hhe wartete. Bis zur Passhhe galt es, 30 km zu strampeln und 1540 hm zurckzulegen. Hier zeigte sich einmal mehr, wie wichtig der unermdliche Jonny mit seinem Begleitfahrzeug ist. Vom Berner Oberland war man nun im Wallis angekommen und die Abfahrt vom Pass fhrte hinunter nach Getsch am Rhonegletscher. Dann hie es, die letzten 40 km das Rhonetal hinunterzufahren.  Alle kamen relativ kaputt aber glcklich ber ihre Leistung am Etappenziel Fiesch an. ber 9 h Fahrzeit und 3700 hm, fr eine Freizeitsportgruppe ganz ordentlich.

Am letzten Fahrtag fhrte die Strecke zunchst abwrts nach Brig. Dort wartete der Simplonpass (2005 m). Dieser bergang, der auch von LKWs genutzt wird, ist nicht so steil und wurde von allen Teilnehmern gut bewltigt. Schon auf der Passhhe kndigten Temperaturen von 20 einen heien Nachmittag an. Km um km wurde es wrmer. Die Wasserflaschen mussten stndig gefllt werden. Die Strecke nach Baveno am Lago Maggiore war nicht mehr so schwierig, dafr stieg so kurz vor dem Ziel die Geschwindigkeit nochmals an.

Am Ziel lagen sich die Sportler in den Armen und an den strahlenden Augen konnte man absehen, dass die Tour trotz aller Strapazen wieder einmal ein voller Erfolg war.

506 gefahrene km, 22 h reine Fahrzeit und 7200 hm, so liest sich die Bilanz der Radtour 2015.

Alle waren gesund und ohne Sturz am Ziel angelangt, das war das wichtigste, so der einhellige Tenor der Teilnehmer.

Abends beim Championsleagefinale wurde dann gebhrend und in bester Laune der Geburtstag von Sportkamerad Paul Beuter gefeiert.

Am Sonntagmorgen statteten die Sportkameraden den Borromischen Inseln einen Besuch ab und lieen auf dem Schiff die Seele baumeln. Mit dem Zug ging es anschlieend zurck nach Horb.

 

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