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Wandern auf dem Hohenzollernweg

Vor drei Jahren beschlossen die Wanderfreunde der Ausdauersportler, den Hohenzollernweg in Angriff zu nehmen.

Dieses Jahr galt es, die Etappen 8 und 9 des Wanderplans zu bewältigen. Angeknüpft wurde am Endpunkt des letzten Jahres, in Hausen im Tal.

Zunächst führte der Weg entlang der Donau nach Beuron mit seinem bekannten Kloster, dem kulturellen Highlight dieser Tour, wo natürlich eine Rast angesagt war.

Bei herrlichem Wetter ging es danach über die historische Holzbrücke steil bergauf zur Kapelle Schönbühl und von dort nach Irndorf. Vorbei an den drei Kreuzen durchquerte die Gruppe das Naturschutzgebebiet Irndorfer Hardt. Die Lourdeskapelle „Auf Schönfeld“ lud nochmals zur besinnlichen Rast ein, bevor über Heinstetten das Etappenziel Meßstetten erreicht wurde, wo man im Schwan den Tag nach rund 26 km ausklingen ließ.

Die 9. Etappe, die am Sonntag auf dem Programm stand, führt von Meßstetten nach Schömberg. Das Wetter meinte es gut und bei bester Laune wurde die Wanderung fortgesetzt. Eine landschaftlich großartige Traufwanderung vom Hörnle über den Lochen zum Plettenberg entschädigte für das „Auf und ab“. Leider war die Plettenberghütte überfüllt, so dass man sich entschloss, gleich zum Etappenziel Schömberger Stausee abzusteigen.

 

Nach einer ausgiebigen Rast, die nach 25 km auch notwendig war, machte man sich guter Dinge auf den Heimweg nach Empfingen, hatte doch alles geklappt und der gruppeninterne Wanderführer Lothar Hank wieder einmal eine souveräne Leistung abgeliefert.IMG 0101

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